<html><head>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8">
- <title>2.10. Drucken mit kivitendo</title><link rel="stylesheet" type="text/css" href="style.css"><meta name="generator" content="DocBook XSL Stylesheets V1.76.1-RC2"><link rel="home" href="index.html" title="kivitendo: Installation, Konfiguration, Entwicklung"><link rel="up" href="ch02.html" title="Kapitel 2. Installation und Grundkonfiguration"><link rel="prev" href="ch02s09.html" title="2.9. E-Mail-Versand aus kivitendo heraus"><link rel="next" href="ch02s11.html" title="2.11. OpenDocument-Vorlagen"></head><body bgcolor="white" text="black" link="#0000FF" vlink="#840084" alink="#0000FF"><div class="navheader"><table width="100%" summary="Navigation header"><tr><th colspan="3" align="center">2.10. Drucken mit kivitendo</th></tr><tr><td width="20%" align="left"><a accesskey="p" href="ch02s09.html">Zurück</a> </td><th width="60%" align="center">Kapitel 2. Installation und Grundkonfiguration</th><td width="20%" align="right"> <a accesskey="n" href="ch02s11.html">Weiter</a></td></tr></table><hr></div><div class="sect1" title="2.10. Drucken mit kivitendo"><div class="titlepage"><div><div><h2 class="title" style="clear: both"><a name="Drucken-mit-kivitendo"></a>2.10. Drucken mit kivitendo</h2></div></div></div><p>Das Drucksystem von kivitendo benutzt von Haus aus LaTeX-Vorlagen. Um drucken zu können, braucht der Server ein geeignetes
- LaTeX System. Am einfachsten ist dazu eine <code class="literal">texlive</code> Installation. Unter Debianoiden Betriebssystemen installiert man
- die Pakete mit:</p><p>
- </p><pre class="programlisting">aptitude install texlive-base-bin texlive-latex-recommended texlive-fonts-recommended \
- texlive-latex-extra texlive-lang-german texlive-generic-extra</pre><p>
- </p><p>TODO: RPM-Pakete.</p><p>kivitendo bringt drei alternative Vorlagensätze mit:</p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>Standard</p></li><li class="listitem"><p>f-tex</p></li><li class="listitem"><p>RB</p></li></ul></div><div class="sect2" title="2.10.1. Vorlagenverzeichnis anlegen"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Vorlagenverzeichnis-anlegen"></a>2.10.1. Vorlagenverzeichnis anlegen</h3></div></div></div><p>Im Administrationsbereich lässt sich bei einem Benutzer/Mandanten einer dieser Vorlagensätze als Basis für die zu
- druckenden Dokumente auswählen. Rufen Sie dazu die <span class="guimenu">Benutzerverwaltung</span> auf.</p><p>Wählen Sie dort einen Benutzer aus oder legen Sie einen neuen an. In der Benutzerbearbeiten-Maske müssen Sie zwei Dinge
- angeben:</p><div class="orderedlist"><ol class="orderedlist" type="1"><li class="listitem"><p>
- <code class="option">Name</code>: Der Verzeichnisname für den neuen Vorlagensatz. Dieser kann im Rahmen der üblichen
- Bedingungen für Verzeichnisnamen frei gewählt werden.</p></li><li class="listitem"><p>
- <code class="option">Vorlagen auswählen</code>: Wählen Sie hier den Vorlagensatz aus, der kopiert werden soll
- (<code class="filename">Standard</code>, <code class="filename">f-tex</code> oder <code class="filename">RB</code>.)</p></li></ol></div><p>Der gleiche Vorlagensatz kann, wenn er mal angelegt ist, bei mehreren Benutzern verwendet werden.</p><p>Die Abhängigkeiten kann man prüfen mit:</p><pre class="programlisting">/scripts/installation_check.pl -l</pre></div><div class="sect2" title="2.10.2. Standard"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Vorlagen-Standard"></a>2.10.2. Standard</h3></div></div></div><p>Der Standard-Vorlagensatz von Kivitendo. Wie unter <a class="ulink" href="http://demo.kivitendo.org" target="_top">http://demo.kivitendo.org</a> zu
- sehen.</p></div><div class="sect2" title="2.10.3. f-tex"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="f-tex"></a>2.10.3. f-tex</h3></div></div></div><p>Ein Vorlagensatz, der in wenigen Minuten alle Dokumente zur Verfügung stellt.</p><div class="sect3" title="2.10.3.1. Feature-Übersicht"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="f-tex-Feature-%C3%9Cbersicht"></a>2.10.3.1. Feature-Übersicht</h4></div></div></div><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>Keine Redundanz. Es wird ein- und dieselbe LaTeX-Vorlage für alle briefartigen Dokumente verwendet. Also
- Angebot, Rechnung, Performarechnung, Lieferschein, aber eben nicht für Paketaufkleber etc..</p></li><li class="listitem"><p>Leichte Anpassung an das Firmen-Layout durch verwendung eines Hintergrund-PDF. Dieses kann leicht mit dem
- eigenen Lieblingsprogramm erstellt werden (Openoffice, Inkscape, Gimp, Adobe*)</p></li><li class="listitem"><p>Hintergrund-PDF umschaltbar auf "nur erste Seite" (Standard) oder "alle Seiten" (Option
- "<code class="option">bgPdfFirstPageOnly</code>" in Datei <code class="filename">letter.lco</code>)</p></li><li class="listitem"><p>Hintergrund-PDF für Ausdruck auf bereits bedrucktem Briefpapier abschaltbar. Es wird dann nur bei per E-Mail
- versendeten Dokumenten eingebunden (Option "<code class="option">bgPdfEmailOnly</code>" in Datei
- <code class="filename">letter.lco</code>).</p></li><li class="listitem"><p>Nutzung der Layout-Funktionen von LaTeX für Seitenumbruch, Wiederholung von Kopfzeilen, Zwischensummen
- etc. (danke an Kai-Martin Knaak für die Vorarbeit)</p></li><li class="listitem"><p>Anzeige des Empfängerlandes im Adressfeld nur, wenn es vom Land des eigenen Unternehmens abweicht (also die
- Rechnung das Land verlässt).</p></li><li class="listitem"><p>Multisprachfähig leicht um weitere Sprachen zu erweitern, alle Übersetzungen in der Datei
- <code class="filename">translatinos.tex</code>.</p></li><li class="listitem"><p>Auflistung von Bruttopreisen für Endverbraucher.</p></li></ul></div></div><div class="sect3" title="2.10.3.2. Die Installation"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="f-tex-Installation"></a>2.10.3.2. Die Installation</h4></div></div></div><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>Vorlagenverzeichnis mit Option f-tex anlegen, siehe: <a class="xref" href="ch02s10.html#Vorlagenverzeichnis-anlegen" title="2.10.1. Vorlagenverzeichnis anlegen">Vorlagenverzeichnis anlegen</a>. Das
- Vorlagensystem funktioniert jetzt schon, hat allerdings noch einen Beispiel-Briefkopf.</p></li><li class="listitem"><p>Erstelle eine pdf-Hintergrund Datei und verlinke sie nach <code class="filename">./letter_head.pdf</code>.</p></li><li class="listitem"><p>Editiere den Bereich "<code class="option">settings</code>" in der datei <code class="filename">letter.lco</code>.</p></li></ul></div><p>oder etwas Detaillierter:</p><p>
- Es wird eine Datei <code class="filename">sample.lco</code> erstellt und diese nach <code class="filename">letter.lco</code> verlinkt. Eigentlich
- ist dies die Datei die für die Firmenspezifischen Anpassungen gedacht ist. Da die Einstiegshürde in LaTeX nicht ganz niedrig
- ist, wird in dieser Datei auf ein Hintergrundpdf verwiesen. Ich empfehle über dieses PDF die persönlichen Layoutanpassungen
- vorzunehmen und <code class="filename">sample.lco</code> unverändert zu lassen. Die die Anpassung über eine
- <code class="filename">*.lco</code>-Datei die letztlich auf <code class="filename">letter.lco</code> verlinkt ist ist aber auch möglich.
+ <title>2.10. Benutzerauthentifizierung und Administratorpasswort</title><link rel="stylesheet" type="text/css" href="style.css"><meta name="generator" content="DocBook XSL Stylesheets V1.76.1-RC2"><link rel="home" href="index.html" title="kivitendo 3.9.2: Installation, Konfiguration, Entwicklung"><link rel="up" href="ch02.html" title="Kapitel 2. Installation und Grundkonfiguration"><link rel="prev" href="ch02s09.html" title="2.9. Konfiguration der Hintergrund-Jobs"><link rel="next" href="ch02s11.html" title="2.11. Mandanten-, Benutzer- und Gruppenverwaltung"></head><body bgcolor="white" text="black" link="#0000FF" vlink="#840084" alink="#0000FF"><div class="navheader"><table width="100%" summary="Navigation header"><tr><th colspan="3" align="center">2.10. Benutzerauthentifizierung und Administratorpasswort</th></tr><tr><td width="20%" align="left"><a accesskey="p" href="ch02s09.html">Zurück</a> </td><th width="60%" align="center">Kapitel 2. Installation und Grundkonfiguration</th><td width="20%" align="right"> <a accesskey="n" href="ch02s11.html">Weiter</a></td></tr></table><hr></div><div class="sect1" title="2.10. Benutzerauthentifizierung und Administratorpasswort"><div class="titlepage"><div><div><h2 class="title" style="clear: both"><a name="Benutzerauthentifizierung-und-Administratorpasswort"></a>2.10. Benutzerauthentifizierung und Administratorpasswort</h2></div></div></div><p>Informationen über die Einrichtung der Benutzerauthentifizierung,
+ über die Verwaltung von Gruppen und weitere Einstellungen</p><div class="sect2" title="2.10.1. Grundlagen zur Benutzerauthentifizierung"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Grundlagen-zur-Benutzerauthentifizierung"></a>2.10.1. Grundlagen zur Benutzerauthentifizierung</h3></div></div></div><p>kivitendo verwaltet die Benutzerinformationen in einer
+ Datenbank, die im folgenden “Authentifizierungsdatenbank” genannt
+ wird. Für jeden Benutzer kann dort eine eigene Datenbank für die
+ eigentlichen Finanzdaten hinterlegt sein. Diese beiden Datenbanken
+ können, müssen aber nicht unterschiedlich sein.</p><p>Im einfachsten Fall gibt es für kivitendo nur eine einzige
+ Datenbank, in der sowohl die Benutzerinformationen als auch die Daten
+ abgelegt werden.</p><p>Zusätzlich ermöglicht es kivitendo, dass die Benutzerpasswörter gegen verschiedene Authentifizierungsmethoden geprüft
+ werden. Dazu zählen die Authentifizierungsdatenbank, LDAP-Server sowie verschiedene Arten von HTTP-Header-basierten Methoden.</p><p>Welche Art der Passwortüberprüfung kivitendo benutzt und wie
+ kivitendo die Authentifizierungsdatenbank erreichen kann, wird in der
+ Konfigurationsdatei <code class="filename">config/kivitendo.conf</code>
+ festgelegt. Diese muss bei der Installation und bei einem Upgrade von
+ einer Version vor v2.6.0 angelegt werden. Eine
+ Beispielkonfigurationsdatei
+ <code class="filename">config/kivitendo.conf.default</code> existiert, die als
+ Vorlage benutzt werden kann.</p></div><div class="sect2" title="2.10.2. Administratorpasswort"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Administratorpasswort"></a>2.10.2. Administratorpasswort</h3></div></div></div><p>Das Passwort, das zum Zugriff auf das Administrationsinterface
+ von kivitendo benutzt wird, wird ebenfalls in dieser Datei
+ gespeichert. Es kann auch nur dort und nicht mehr im
+ Administrationsinterface selber geändert werden. Der Parameter dazu
+ heißt <code class="varname">admin_password</code> im Abschnitt
+ <code class="varname">[authentication]</code>.</p></div><div class="sect2" title="2.10.3. Authentifizierungsdatenbank"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Authentifizierungsdatenbank"></a>2.10.3. Authentifizierungsdatenbank</h3></div></div></div><p>Die Verbindung zur Authentifizierungsdatenbank wird mit den
+ Parametern in <code class="varname">[authentication/database]</code>
+ konfiguriert. Hier sind die folgenden Parameter anzugeben:</p><div class="variablelist"><dl><dt><span class="term">
+ <code class="literal">host</code>
+ </span></dt><dd><p>Der Rechnername oder die IP-Adresse des
+ Datenbankservers</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">port</code>
+ </span></dt><dd><p>Die Portnummer des Datenbankservers, meist 5432</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">db</code>
+ </span></dt><dd><p>Der Name der Authentifizierungsdatenbank</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">user</code>
+ </span></dt><dd><p>Der Benutzername, mit dem sich kivitendo beim
+ Datenbankserver anmeldet (z.B.
+ "<code class="literal">postgres</code>")</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">password</code>
+ </span></dt><dd><p>Das Passwort für den Datenbankbenutzer</p></dd></dl></div><p>Die Datenbank muss noch nicht existieren. kivitendo kann sie
+ automatisch anlegen (mehr dazu siehe unten).</p></div><div class="sect2" title="2.10.4. Passwortüberprüfung"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Passwort%C3%BCberpr%C3%BCfung"></a>2.10.4. Passwortüberprüfung</h3></div></div></div><p>kivitendo unterstützt verschiedene Module für die Passwortüberprüfung. Welche benutzt wird, regelt der Parameter
+ <code class="varname">module</code> im Abschnitt <code class="varname">[authentication]</code>.</p><p>Dieser Parameter listet die zu verwendenden Authentifizierungsmodule auf. Es muss mindestens ein Modul angegeben werden, es
+ können aber auch mehrere angegeben werden. Weiterhin ist es möglich, das LDAP-Modul mehrfach zu verwenden und für jede Verwendung
+ eine unterschiedliche Konfiguration zu nutzen, z.B. um einen Fallback-Server anzugeben, der benutzt wird, sofern der Hauptserver
+ nicht erreichbar ist.</p><p>Verfügbare Module sind:</p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>
+ <code class="literal">DB</code>: in Authentifizierungsdatenbank integrierte Benutzerverwaltung</p></li><li class="listitem"><p>
+ <code class="literal">ldap</code>: Bind mit User-Objekten gegen einen oder mehrere LDAP-Server</p></li><li class="listitem"><p>
+ <code class="literal">http_headers</code>: überlässt Authenfizierung vorgelagerten Proxy-Servern übernimmt Usernamen
+ aus mitgeschickten HTTP-Headern</p></li></ul></div><div class="sect3" title="2.10.4.1. Authentifizierungsdatenbank"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="Passwort%C3%BCberpr%C3%BCfung_DB"></a>2.10.4.1. Authentifizierungsdatenbank</h4></div></div></div><p>Sollen die Benutzerpasswörter in der Authentifizierungsdatenbank geprüft werden, so muss der Parameter
+ <code class="varname">module</code> das Modul <code class="literal">DB</code> enthalten. Sofern das Modul in der Liste enthalten ist, egal an welcher
+ Position, können sowohl der Administrator als auch die Benutzer selber ihre Passwörter in kivitendo ändern.</p></div><div class="sect3" title="2.10.4.2. LDAP-Server"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="Passwort%C3%BCberpr%C3%BCfung_LDAP"></a>2.10.4.2. LDAP-Server</h4></div></div></div><p>Wenn Passwörter gegen einen oder mehrere externe LDAP- oder Active-Directory-Server geprüft werden, so muss der Parameter
+ <code class="varname">module</code> den Wert <code class="literal">LDAP</code> enthalten. In diesem Fall müssen zusätzliche Informationen über den
+ LDAP-Server im Abschnitt <code class="literal">[authentication/ldap]</code> angegeben werden. Das Modul kann auch mehrfach angegeben werden,
+ wobei jedes Modul eine eigene Konfiguration bekommen sollte. Der Name der Konfiguration wird dabei mit einem Doppelpunkt getrennt an
+ den Modulnamen angehängt (<code class="literal">LDAP:Name-der-Konfiguration</code>). Der entsprechende Abschnitt in der Konfigurationsdatei
+ lautet dann <code class="literal">[authentication/Name-der-Konfiguration]</code>.</p><p>Die verfügbaren Parameter für die LDAP-Konfiguration lauten:</p><div class="variablelist"><dl><dt><span class="term">
+ <code class="literal">host</code>
+ </span></dt><dd><p>Der Rechnername oder die IP-Adresse des LDAP- oder
+ Active-Directory-Servers. Diese Angabe ist zwingend
+ erforderlich.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">port</code>
+ </span></dt><dd><p>Die Portnummer des LDAP-Servers; meist 389.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">tls</code>
+ </span></dt><dd><p>Wenn Verbindungsverschlüsselung gewünscht ist, so diesen
+ Wert auf ‘<code class="literal">1</code>’ setzen, andernfalls auf
+ ‘<code class="literal">0</code>’ belassen</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">verify</code>
+ </span></dt><dd><p>Wenn Verbindungsverschlüsselung gewünscht und der Parameter <em class="parameter"><code>tls</code></em> gesetzt ist, so gibt dieser
+ Parameter an, ob das Serverzertifikat auf Gültigkeit geprüft wird. Mögliche Werte sind <code class="literal">require</code> (Zertifikat
+ wird überprüft und muss gültig sei; dies ist der Standard) und <code class="literal">none</code> (Zertifikat wird nicht
+ überpfüft).</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">attribute</code>
+ </span></dt><dd><p>Das LDAP-Attribut, in dem der Benutzername steht, den der
+ Benutzer eingegeben hat. Für Active-Directory-Server ist dies
+ meist ‘<code class="literal">sAMAccountName</code>’, für andere
+ LDAP-Server hingegen ‘<code class="literal">uid</code>’. Diese Angabe ist
+ zwingend erforderlich.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">base_dn</code>
+ </span></dt><dd><p>Der Abschnitt des LDAP-Baumes, der durchsucht werden soll.
+ Diese Angabe ist zwingend erforderlich.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">filter</code>
+ </span></dt><dd><p>Ein optionaler LDAP-Filter. Enthält dieser Filter das Wort
+ <code class="literal"><%login%></code>, so wird dieses durch den vom
+ Benutzer eingegebenen Benutzernamen ersetzt. Andernfalls wird
+ der LDAP-Baum nach einem Element durchsucht, bei dem das oben
+ angegebene Attribut mit dem Benutzernamen identisch ist.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">bind_dn</code> und
+ <code class="literal">bind_password</code>
+ </span></dt><dd><p>Wenn der LDAP-Server eine Anmeldung erfordert, bevor er
+ durchsucht werden kann (z.B. ist dies bei
+ Active-Directory-Servern der Fall), so kann diese hier angegeben
+ werden. Für Active-Directory-Server kann als
+ ‘<code class="literal">bind_dn</code>’ entweder eine komplette LDAP-DN wie
+ z.B. ‘<code class="literal">cn=Martin
+ Mustermann,cn=Users,dc=firmendomain</code>’ auch nur der
+ volle Name des Benutzers eingegeben werden; in diesem Beispiel
+ also ‘<code class="literal">Martin Mustermann</code>’.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">timeout</code>
+ </span></dt><dd><p>Timeout beim Verbindungsversuch, bevor der Server als nicht erreichbar gilt; Standardwert: 10</p></dd></dl></div></div><div class="sect3" title="2.10.4.3. HTTP-Header: Username in Header"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="Passwort%C3%BCberpr%C3%BCfung_HTTPHeaders"></a>2.10.4.3. HTTP-Header: Username in Header</h4></div></div></div><p>
+ Diese Methode der Authentifizierung überlässt einem vorgelagerten Webserver oder Proxyserver die Authentifizierung. Dazu können
+ SSO-Systeme wie z.B. Authelia oder Authentik zum Einsatz kommen. Die vorgelagerten Server übermitteln dann den Usernamen der
+ authentifizierten Person in einem speziellen HTTP-Header, der an kivitendo durchgereicht wird. Damit kivitendo nicht von
+ beliebigen Quellen aus mit so einem Usernamen aufgerufen werden kann, verlangt kivitendo weiterhin, dass in einem weiteren
+ Header ein Shared Secret übertragen wird. Dieses Secret wird vom Administrator vergeben und sollte nicht weitergegeben werden.
</p><p>
- Es wird eine Datei <code class="filename">sample_head.pdf</code> mit ausgeliefert, diese wird nach <code class="filename">letter_head.pdf</code>
- verlinkt. Damit gibt es schon mal eine Funktionsfähige Vorlage. Schau Dir nach Abschluss der Installation die Datei
- <code class="filename">sample_haed.pdf</code> an und erstelle ein entsprechendes PDF passend zum Briefkopf Deiner Firma, diese dann im
- Template Verzeichniss ablegen und statt <code class="filename">sample_head.pdf</code> nach <code class="filename">letter_head.pdf</code>
- verlinken.
+ Über einen weiteren Header wird wiederum gesteuert, an welchem Mandanten die Anmeldung erfolgt. Dies geschieht über die
+ Datenbank-ID des Mandanten.
</p><p>
- letzlich muss <code class="filename">letter_head.pdf</code> auf das passende Hintergrund-PDF verweisen, welches gewünschten Briefkopf
- enthält. Bei Updates oder nach erneutem
- </p><p>
- Es wird eine Datei <code class="filename">mydata.tex.example</code> ausgeliefert, die nach <code class="filename">mytdata.tex</code> verlinkt
- ist. Bei verwendetem Hintergrund-PDF wird nur der Eintrag für das Land verwendet. Die Datei muss also nicht angefasst
- werden. Die Anderen Werte sind für das Modul 'lp' (Label Print in erp - zur Zeit nicht im öffentlichen Zweig).
- </p><p>
- Alle Anpassungen zum Briefkopf, Fusszeilen, Firmenlogos, etc. sollten über die Hintergrund-PDF-Datei oder die
- <code class="filename">*.lco</code>-Datei erfolgen.
- </p></div><div class="sect3" title="2.10.3.3. f-tex Funktionsübersicht"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="f-tex-Funktions%C3%BCbersicht"></a>2.10.3.3. f-tex Funktionsübersicht</h4></div></div></div><p>
- Das Konzept von kivitendo sieht vor, für jedes Dokument (Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung, etc.) eine LaTeX-Vorlage
- vorzuhalten, dies ist sehr Wartungsunfreundlich. Auch das Einlesen einer einheitlichen Quelle für den Briefkopf bringt nur
- bedingte Vorteile, da hier leicht die Pflege der Artikel-Tabellen aus dem Ruder läuft. Bei dem vorliegenden Ansatz wird für alle
- briefartigen Dokumente mit Artikel-Tabellen eine einheitliche LaTeX-Vorlage verwendet, welche über Codeweichen die
- Besonderheiten der jeweiligen Dokumente Berücksichtigt.
- </p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>Tabellen mit oder ohne Preis</p></li><li class="listitem"><p>Sprache der Tabellenüberschriften etc.</p></li><li class="listitem"><p>Anpassung der Bezugs-Zeile (z.B. Rechnungsnummer versus Angebotsnummer)</p></li><li class="listitem"><p>Darstellung von Brutto oder Netto-Preisen in der Auflistung (Endverbraucher versus Gewerblicher
- Kunde)</p></li></ul></div><p>Nachteil:</p><p>
- LaTeX hat ohnehin eine sehr steile Lehrnkurve. Die Datei <code class="filename">letter.tex</code> ist sehr komplex und verstärkt damit
- diesen Effekt noch einmal erheblich. Wer LaTeX-Erfahrung hat, oder geübt ist Scriptsparachen nachzuvollziehen kann natürlich
- auch innerhalb der Tabellendarstellung gut persönliche Anpassungen vornehmen. Aber man kann sich hier bei Veränderungen sehr
- schnell häftig in den Fuss schiessen.
- </p><p>Wer nicht so tief in die Materie einsteigen will oder leicht zu frustrieren ist, sollte sein Hintergrund PDF auf Basis der
- mitglieferten Datei <code class="filename">sample_head.pdf</code> erstellen, und sich an der Form der dargestellten Tabellen wie sie
- ausgeliefert werden, erfreuen.
- </p><p>Kleiner Tipp: Nicht zu viel auf einmal wollen, lieber kleine kontinuierliche Schritte gehen.</p></div><div class="sect3" title="2.10.3.4. Bruttopreise für Endverbraucher"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="f-tex-Bruttopreise"></a>2.10.3.4. Bruttopreise für Endverbraucher</h4></div></div></div><p>Der auszuweisende Bruttopreis wird innerhalb der LaTeX-Umgebung berechnet. Es gibt zwar ein Feld, um bei Aufträgen "alle
- Preise Brutto" auszuwählen, aber:</p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>hierfür müssen die Preise auch in Brutto in der Datenbank stehen (ja - das lässt sich über die Preisgruppen und die
- Zuordung einer Default-Preisgruppe handhaben)</p></li><li class="listitem"><p>man darf beim Anlegen des Vorgangs nicht vergessen Dieses Häkchen zu setzen. (das ist in der Praxis wenn man sowohl
- Endverbraucher- wie Gewerbekunden beliefert der eigentliche Knackpunkt)</p></li></ul></div><p>
- Es gibt mit f-tex eine weitere Alternative. Die Information ob Brutto oder Nettorechnung wird mit den Zahlarten
- verknüpft. Zahlarten bei denen Rechnungen, Angebote, etc, in Brutto ausgegeben werden sollen, enden mit "_E" (für
- Endverbraucher). Falls identische Zahlarten für Gewerbekunden und Endverbraucher vorhanden sind, legt man diese einfach doppelt
- an (einmal mit der Namensendung "_E"). Gewinn:</p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>Die Entscheidung, ob Netopreise ausgewiesen werden, ist nicht mehr fix mit einer Preisliste Verbunden.</p></li><li class="listitem"><p>Die Default-Zahlart kann im Kundendatensatz hinterlegt werden, und man muss nicht mehr daran denken, "alle Preise
- Netto" auszuwählen.</p></li><li class="listitem"><p>Die Entscheidung, ob Netto- oder Bruttopreise ausgewiesen werden, kann direkt beim Drucken reviediert werden,
- ohne dass sich der Auftragswert ändert.</p></li></ul></div></div><div class="sect3" title="2.10.3.5. Lieferadressen"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="f-tex-lieferadressen"></a>2.10.3.5. Lieferadressen</h4></div></div></div><p>In Lieferscheinen kommen <code class="varname">shipto*</code>-Variablen im Adressfeld zum Einsatz. Wenn die
- <code class="varname">shipto*</code>-Variable leer ist, wird die entsprechende Adressvariable eingesetzt. Wenn also die Lieferadresse in
- Straße, Hausnummer und Ort abweicht, müssen auch nur diese Felder in der Lieferadresse ausgefüllt werden. Für den Firmenname wird
- der Wert der Hauptadresse angezeigt.
- </p></div></div><div class="sect2" title="2.10.4. RB"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Vorlagen-RB"></a>2.10.4. RB</h3></div></div></div><p>Vollständiger Dokumentensatz mit alternativem Design</p></div><div class="sect2" title="2.10.5. Allgemeine Hinweise zu LaTeX Vorlagen"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="allgemeine-hinweise-zu-latex"></a>2.10.5. Allgemeine Hinweise zu LaTeX Vorlagen</h3></div></div></div><p>In den allermeisten Installationen sollte drucken jetzt schon
- funktionieren. Sollte ein Fehler auftreten wirft TeX sehr lange
- Fehlerbeschreibungen, der eigentliche Fehler ist immer die erste Zeite
- die mit einem Ausrufezeichen anfängt. Häufig auftretende Fehler sind zum
- Beispiel:</p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p>! LaTeX Error: File `eurosym.sty' not found. Die entsprechende
- LaTeX-Bibliothek wurde nicht gefunden. Das tritt vor allem bei
- Vorlagen aus der Community auf. Installieren Sie die entsprechenden
- Pakete.</p></li><li class="listitem"><p>! Package inputenc Error: Unicode char \u8:... set up for
- use with LaTeX. Dieser Fehler tritt auf, wenn sie versuchen mit
- einer Standardinstallation exotische utf8 Zeichen zu drucken.
- TeXLive unterstützt von Haus nur romanische Schriften und muss mit
- diversen Tricks dazu gebracht werden andere Zeichen zu akzeptieren.
- Adere TeX Systeme wie XeTeX schaffen hier Abhilfe.</p></li></ul></div><p>Wird garkein Fehler angezeigt sondern nur der Name des Templates,
- heißt das normalerweise, dass das LaTeX Binary nicht gefunden wurde.
- Prüfen Sie den Namen in der Konfiguration (Standard:
- <code class="literal">pdflatex</code>), und stellen Sie sicher, dass pdflatex
- (oder das von Ihnen verwendete System) vom Webserver ausgeführt werden
- darf.</p><p>Wenn sich das Problem nicht auf Grund der ausgabe im Webbrowser verifizieren lässt:</p><div class="itemizedlist"><ul class="itemizedlist" type="disc"><li class="listitem"><p> editiere [kivitendo-home]/config/kivitendo.conf und ändere "keep_tmp_files" auf 1</p><p>
- </p><pre class="programlisting">keep_temp_files = 1;</pre><p>
- </p></li><li class="listitem"><p>bei fastcgi oder mod_perl den Webserver neu Starten</p></li><li class="listitem"><p>Nochmal einen Druckversuch im Webfrontend auslösen</p></li><li class="listitem"><p>wechsele in das users Verzeichnis von kivitendo</p><p>
- </p><pre class="programlisting">cd [kivitendo-home]/users</pre><p>
- </p></li><li class="listitem"><p>LaTeX Suchpfad anpassen:</p><p>
- </p><pre class="programlisting">export TEXINPUTS=".:[kivitendo-home]/templates/[aktuelles_template_verzeichniss]:"</pre><p>
- </p></li><li class="listitem"><p>Finde herraus welche Datei kivitendo beim letzten Durchlauf erstellt hat</p><p>
- </p><pre class="programlisting">ls -lahtr ./1*.tex</pre><p>
- </p><p>Es sollte die letzte Datei ganz unten sein</p></li><li class="listitem"><p>für besseren Hinweis auf Fehler texdatei nochmals übersetzen</p><p>
- </p><pre class="programlisting">pdflatex ./1*.tex</pre><p>
- </p><p>in der *.tex datei nach dem Fehler suchen.</p></li></ul></div></div></div><div class="navfooter"><hr><table width="100%" summary="Navigation footer"><tr><td width="40%" align="left"><a accesskey="p" href="ch02s09.html">Zurück</a> </td><td width="20%" align="center"><a accesskey="u" href="ch02.html">Nach oben</a></td><td width="40%" align="right"> <a accesskey="n" href="ch02s11.html">Weiter</a></td></tr><tr><td width="40%" align="left" valign="top">2.9. E-Mail-Versand aus kivitendo heraus </td><td width="20%" align="center"><a accesskey="h" href="index.html">Zum Anfang</a></td><td width="40%" align="right" valign="top"> 2.11. OpenDocument-Vorlagen</td></tr></table></div></body></html>
\ No newline at end of file
+ Um diese Methode zu aktivieren, muss das Authentifizierungsmodul auf <code class="literal">HTTPHeaders</code> gestellt werden. Zusätzlich
+ muss im Abschnitt <code class="literal">authentication/http_headers</code> der Parameter <code class="literal">enabled=1</code> und im Abschnitt
+ <code class="literal">authentication/http_basic</code> der Parameter <code class="literal">enabled=0</code> gesetzt werden. Die folgenden Parameter
+ müssen anschließend im Abschnitt <code class="literal">authentication/http_headers</code> konfiguriert werden:
+ </p><div class="variablelist"><dl><dt><span class="term">
+ <code class="literal">client_id_header</code>
+ </span></dt><dd><p>Name des Headers, in dem das vorgelagerte System die Datenbank-ID des Mandanten überträgt.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">user_header</code>
+ </span></dt><dd><p>Name des Headers, in dem das vorgelagerte System den Namen des authentifizierten Users überträgt.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">secret_header</code>
+ </span></dt><dd><p>Name des Headers, in dem das vorgelagerte System das Shared Secret.</p></dd><dt><span class="term">
+ <code class="literal">secret</code>
+ </span></dt><dd><p>Wert des Shared Secrets selber, der vom vorgelagerten System übertragen werden muss, damit die Werte als gültig
+ angesehen werden.</p></dd></dl></div></div><div class="sect3" title="2.10.4.4. HTTP-Header: Basic Authorization"><div class="titlepage"><div><div><h4 class="title"><a name="Passwort%C3%BCberpr%C3%BCfung_HTTPBasic"></a>2.10.4.4. HTTP-Header: Basic Authorization</h4></div></div></div><p>
+ Diese Methode der Authentifizierung überlässt dem Webserver (meist Apache) die Authentifizierung mittels der standardisierten
+ HTTP Basic Authentication (RFC 7617). Dazu muss der Webserver so konfiguriert werden, dass er für alle kivitendo-Requests vom
+ Webbrowser Authentifizierung verlangt. Zusätzlich muss er veranlasst werden, den angegebenen Usernamen auch an kivitendo zu
+ übermitteln. Dies könnte beispielhaft wie folgt aussehen:
+ </p><pre class="programlisting"><Directory /path/to/kivitendo-erp>
+ AllowOverride All
+ Options ExecCGI Includes FollowSymlinks
+
+ # Require authentication from local user file:
+ AuthType Basic
+ AuthName "kivitendo"
+ AuthUserFile /etc/apache2/htpasswd.kivitendo
+ Require valid-user
+
+ # Pass name of authorized user to kivitendo:
+ SetEnvIf Authorization "(.*)" HTTP_AUTHORIZATION=$1
+</Directory></pre><p>
+ Um diese Methode zu aktivieren, muss das Authentifizierungsmodul auf <code class="literal">HTTPHeaders</code> gestellt werden. Zusätzlich
+ muss im Abschnitt <code class="literal">authentication/http_basic</code> der Parameter <code class="literal">enabled=1</code> und im Abschnitt
+ <code class="literal">authentication/http_headers</code> der Parameter <code class="literal">enabled=0</code> gesetzt werden.
+ </p></div></div><div class="sect2" title="2.10.5. Name des Session-Cookies"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Name-des-Session-Cookies"></a>2.10.5. Name des Session-Cookies</h3></div></div></div><p>Sollen auf einem Server mehrere kivitendo-Installationen
+ aufgesetzt werden, so müssen die Namen der Session-Cookies für alle
+ Installationen unterschiedlich sein. Der Name des Cookies wird mit dem
+ Parameter <code class="varname">cookie_name</code> im Abschnitt
+ <code class="varname">[authentication]</code>gesetzt.</p><p>Diese Angabe ist optional, wenn nur eine Installation auf dem
+ Server existiert.</p></div><div class="sect2" title="2.10.6. Anlegen der Authentifizierungsdatenbank"><div class="titlepage"><div><div><h3 class="title"><a name="Anlegen-der-Authentifizierungsdatenbank"></a>2.10.6. Anlegen der Authentifizierungsdatenbank</h3></div></div></div><p>Nachdem alle Einstellungen in
+ <code class="filename">config/kivitendo.conf</code> vorgenommen wurden, muss
+ kivitendo die Authentifizierungsdatenbank anlegen. Dieses geschieht
+ automatisch, wenn Sie sich im Administrationsmodul anmelden, das unter
+ der folgenden URL erreichbar sein sollte:</p><p>
+ <a class="ulink" href="http://localhost/kivitendo-erp/controller.pl?action=Admin/login" target="_top">http://localhost/kivitendo-erp/controller.pl?action=Admin/login</a>
+ </p></div></div><div class="navfooter"><hr><table width="100%" summary="Navigation footer"><tr><td width="40%" align="left"><a accesskey="p" href="ch02s09.html">Zurück</a> </td><td width="20%" align="center"><a accesskey="u" href="ch02.html">Nach oben</a></td><td width="40%" align="right"> <a accesskey="n" href="ch02s11.html">Weiter</a></td></tr><tr><td width="40%" align="left" valign="top">2.9. Konfiguration der Hintergrund-Jobs </td><td width="20%" align="center"><a accesskey="h" href="index.html">Zum Anfang</a></td><td width="40%" align="right" valign="top"> 2.11. Mandanten-, Benutzer- und Gruppenverwaltung</td></tr></table></div></body></html>
\ No newline at end of file