X-Git-Url: http://wagnertech.de/gitweb/gitweb.cgi/mfinanz.git/blobdiff_plain/69302ec8bedadb49c667800eb12770b71247a1b2..HEAD:/doc/html/ch02s02.html diff --git a/doc/html/ch02s02.html b/doc/html/ch02s02.html index a4fae67a8..d6a4a88f1 100644 --- a/doc/html/ch02s02.html +++ b/doc/html/ch02s02.html @@ -1,19 +1,18 @@ - 2.2. Benötigte Software und Pakete

2.2. Benötigte Software und Pakete

2.2.1. Betriebssystem

kivitendo ist für Linux konzipiert, und sollte auf jedem + 2.2. Benötigte Software und Pakete

2.2. Benötigte Software und Pakete

2.2.1. Betriebssystem

kivitendo ist für Linux konzipiert, und sollte auf jedem unixoiden Betriebssystem zum Laufen zu kriegen sein. Getestet ist diese Version im speziellen auf Debian und Ubuntu, grundsätzlich wurde bei der Auswahl der Pakete aber darauf Rücksicht genommen, dass es ohne große Probleme auf den derzeit aktuellen verbreiteten - Distributionen läuft.

Anfang 2019 sind das folgende Systeme, von denen bekannt ist, - dass kivitendo auf ihnen läuft:

  • Debian

    • 8.0 "Jessie"

    • 9.0 "Stretch"

  • 16.04 "Xenial Xerus" LTS und 18.04 "Bionic Beaver" LTS -

  • openSUSE 15.0

  • Fedora 29

2.2.2. Benötigte Perl-Pakete installieren

Zum Betrieb von kivitendo werden zwingend ein Webserver (meist + Distributionen läuft.

Mitte 2024 (ab Version 3.9) empfehlen wir:

  • Debian

    • 11.0 "Bullseye"

    • 12.0 "Bookworm"

  • Ubuntu

    • 20.04 "Focal Fossa" LTS

    • 22.04 "Jammy Jellyfish" LTS

  • openSUSE Leap 15.5 und SUSE Linux Enterprise Server 15 SP4

  • Fedora 39

2.2.2. Benötigte Perl-Pakete installieren

Zum Betrieb von kivitendo werden zwingend ein Webserver (meist Apache) und ein Datenbankserver (PostgreSQL) in einer aktuellen Version (s.a. Liste der unterstützten Betriebssysteme) benötigt.

Zusätzlich benötigt kivitendo einige Perl-Pakete, die nicht - Bestandteil einer Standard-Perl-Installation sind. Um zu überprüfen, + Bestandteil einer Standard-Perl-Installation sind. Um nach der + Installation von Kivitendo zu überprüfen, ob die erforderlichen Pakete installiert und aktuell genug sind, wird - ein Script mitgeliefert, das wie folgt aufgerufen wird:

./scripts/installation_check.pl

Die vollständige Liste der benötigten Perl-Module lautet:

  • + ein Script mitgeliefert, das wie folgt aufgerufen wird:

    ./scripts/installation_check.pl
    [Anmerkung]Anmerkung

    Das Paket List::MoreUtils wird benötigt um das Script ausführen zu können!

    Die vollständige Liste der benötigten Perl-Module lautet:

    • Algorithm::CheckDigits

    • Archive::Zip @@ -37,13 +36,19 @@ DBI

    • DBD::Pg +

    • + Digest::SHA

    • Email::Address

    • Email::MIME

    • - FCGI (nicht Versionen 0.68 bis 0.71 - inklusive; siehe Abschnitt 2.6.2.3, „Getestete Kombinationen aus Webservern und Plugin“)

    • + Encode::IMAPUTF7 +

    • + Exception::Class +

    • + FCGI +

    • File::Copy::Recursive

    • File::Flock @@ -59,6 +64,12 @@ HTML::Restrict

    • Image::Info +

    • + Imager +

    • + Imager::QRCode +

    • + IPC::Run

    • JSON

    • @@ -66,10 +77,14 @@

    • List::UtilsBy

    • LWP::Authen::Digest

    • LWP::UserAgent

    • + Mail::IMAPClient +

    • Net::SMTP::SSL (optional, bei - E-Mail-Versand über SSL; siehe Abschnitt "E-Mail-Versand über einen SMTP-Server")

    • + E-Mail-Versand über SSL; siehe Abschnitt "E-Mail-Versand über einen SMTP-Server")

    • Net::SSLGlue (optional, bei - E-Mail-Versand über TLS; siehe Abschnitt "E-Mail-Versand über einen SMTP-Server")

    • + E-Mail-Versand über TLS; siehe Abschnitt "E-Mail-Versand über einen SMTP-Server")

    • + Math::Round +

    • Params::Validate

    • PBKDF2::Tiny @@ -77,6 +92,8 @@ PDF::API2

    • Regexp::IPv6 +

    • + Rest::Client

    • Rose::Object

    • @@ -85,8 +102,6 @@ Rose::DB::Object Version 0.788 oder neuer

    • Set::Infinite -

    • - Set::Crontab

    • String::ShellQuote

    • @@ -99,24 +114,35 @@ Text::Iconv

    • Text::Unidecode +

    • + Try::Tiny

    • URI

    • XML::Writer

    • - YAML -

    Seit Version größer v3.5.1 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: Set::Infinite, + XML::LibXML +

  • + YAML::XS oder YAML +

  • + UUID::Tiny +

In der Version v3.9.1 sind keine neuen Pakete hinzugekommen.

In der Version v3.9.0 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: + Mail::IMAPClient, Encode::IMAPUTF7. + Nicht mehr benötigt wird CAM::PDF. +

In der Version v3.8.0 sind keine neuen Pakete hinzugekommen.

In der Version v3.7.0 sind keine neuen Pakete hinzugekommen.

Seit Version größer v3.6.0 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: IPC::Run +

Seit Version größer v3.5.8 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: Imager, Imager::QRCode + + Rest::Client + Term::ReadLine::Gnu +

Seit Version größer v3.5.6 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: Try::Tiny, Math::Round +

Seit Version größer v3.5.6 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: XML::LibXML +

Seit Version größer v3.5.3 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: Exception::Class +

Seit Version größer v3.5.1 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: Set::Infinite, List::UtilsBy, DateTime::Set, DateTime::Event::Cron - Daemon::Generic - DateTime::Event::Cron - File::Flock - - File::Slurp - Set::Crontab - Exception::Lite. Für die letzten beiden Module - liefert kivitendo fallback-Module aus, da diese überhaupt nicht in debian oder in der benötigten Version zu Verfügung stehen (Stand - Anfang 2019).

Seit Version größer v3.5.0 sind die folgenden Pakete + Daemon::Generic, DateTime::Event::Cron, File::Flock, + File::Slurp +

Seit Version größer v3.5.0 sind die folgenden Pakete hinzugekommen: Text::Unidecode, LWP::Authen::Digest, LWP::UserAgent @@ -132,18 +158,15 @@ Net::SSLGlue.

Gegenüber Version 2.6.0 sind zu dieser Liste 2 Pakete hinzugekommen, URI und XML::Writer sind notwendig. Ohne startet kivitendo - nicht.

Gegenüber Version 2.6.1 sind parent, - DateTime, Rose::Object, - Rose::DB und Rose::DB::Object - neu hinzugekommen. IO::Wrap wurde entfernt.

Gegenüber Version 2.6.3 ist JSON neu + nicht.

Gegenüber Version 2.6.3 ist JSON neu hinzugekommen.

Email::Address und - List::MoreUtils sind schon länger feste - Abhängigkeiten, wurden aber bisher mit kivitendo mitgeliefert. Beide - sind auch in 2.6.1 weiterhin mit ausgeliefert, wurden in einer - zukünftigen Version aber aus dem Paket entfernt werden. Es wird + List::MoreUtils wurden aus dem Lieferumfang entfernt. Es wird empfohlen diese Module zusammen mit den anderen als Bibliotheken zu - installieren.

2.2.2.1. Debian und Ubuntu

Für Debian und Ubuntu stehen die meisten der benötigten + installieren.

Gegenüber Version 2.6.1 sind parent, + DateTime, Rose::Object, + Rose::DB und Rose::DB::Object + neu hinzugekommen. IO::Wrap wurde entfernt.

2.2.2.1. Debian und Ubuntu

Für Debian und Ubuntu stehen die meisten der benötigten Pakete als Debian-Pakete zur Verfügung. Sie können mit folgendem Befehl installiert werden:

apt install  apache2 libarchive-zip-perl libclone-perl \
   libconfig-std-perl libdatetime-perl libdbd-pg-perl libdbi-perl \
@@ -155,15 +178,18 @@
   libtext-iconv-perl liburi-perl libxml-writer-perl libyaml-perl \
   libimage-info-perl libgd-gd2-perl libapache2-mod-fcgid \
   libfile-copy-recursive-perl postgresql libalgorithm-checkdigits-perl \
-  libcrypt-pbkdf2-perl git libcgi-pm-perl libtext-unidecode-perl libwww-perl\
-  postgresql-contrib aqbanking-tools poppler-utils libhtml-restrict-perl\
-  libdatetime-set-perl libset-infinite-perl liblist-utilsby-perl\
-  libdaemon-generic-perl libfile-flock-perl libfile-slurp-perl\
-  libfile-mimeinfo-perl libpbkdf2-tiny-perl libregexp-ipv6-perl
-
-

Ab Ubuntu Version 18.04 LTS, bzw. Debian Buster sind alle benötigten Pakete in der Distribution verfügbar.

Für ältere Ubuntu/Debians müßen einige Pakete per CPAN installiert werden. - Das geht bspw. für das benötige Paket HTML::Restrict mit:

apt-get install build-essential
-cpan HTML::Restrict

2.2.2.2. Fedora

Für Fedora stehen die meisten der benötigten Perl-Pakete als + libcrypt-pbkdf2-perl git libcgi-pm-perl libtext-unidecode-perl libwww-perl \ + postgresql-contrib poppler-utils libhtml-restrict-perl \ + libdatetime-set-perl libset-infinite-perl liblist-utilsby-perl \ + libdaemon-generic-perl libfile-flock-perl libfile-slurp-perl \ + libfile-mimeinfo-perl libpbkdf2-tiny-perl libregexp-ipv6-perl \ + libdatetime-event-cron-perl libexception-class-perl \ + libxml-libxml-perl libtry-tiny-perl libmath-round-perl \ + libimager-perl libimager-qrcode-perl librest-client-perl libipc-run-perl \ + libencode-imaputf7-perl libmail-imapclient-perl libuuid-tiny-perl +

Sollten Pakete nicht zu Verfügung stehen, so können diese auch mittels CPAN installiert werden. Ferner muss für Ubuntu das Repository "Universe" aktiv sein (s.a. Anmerkungen).

[Anmerkung]Anmerkung

Die Perl Pakete für Ubuntu befinden sich im "Universe" Repository. Falls dies nicht aktiv ist, kann dies mit folgendem Aufruf aktiviert werden: +

add-apt-repository universe

+

2.2.2.2. Fedora

Für Fedora stehen die meisten der benötigten Perl-Pakete als RPM-Pakete zur Verfügung. Sie können mit folgendem Befehl installiert werden:

dnf install httpd mod_fcgid postgresql-server postgresql-contrib\
   perl-Algorithm-CheckDigits perl-Archive-Zip perl-CPAN perl-Class-XSAccessor \
@@ -175,30 +201,13 @@ cpan HTML::Restrict

2.2.2.3. openSUSE

Für openSUSE stehen die meisten der benötigten Perl-Pakete als - RPM-Pakete zur Verfügung. Sie können mit folgendem Befehl - installiert werden:

zypper install apache2 apache2-mod_fcgid postgresql-server postgresql-contrib\
-  perl-Algorithm-CheckDigits perl-Archive-Zip perl-CGI perl-Class-XSAccessor \
-  perl-Clone perl-Config-Std perl-DBD-Pg perl-DBI perl-Daemon-Generic \
-  perl-DateTime perl-DateTime-Format-Strptime perl-Email-Address \
-  perl-Email-MIME perl-FastCGI perl-File-Copy-Recursive perl-File-Flock \
-  perl-File-MimeInfo perl-File-Slurp perl-GD perl-Image-Info perl-JSON \
-  perl-List-MoreUtils perl-List-UtilsBy perl-Net-SMTP-SSL perl-Net-SSLGlue \
-  perl-PDF-API2 perl-Params-Validate perl-Regexp-IPv6 perl-Set-Crontab \
-  perl-Sort-Naturally perl-String-ShellQuote perl-Template-Toolkit \
-  perl-Text-CSV_XS perl-Text-Iconv perl-Text-Unidecode perl-URI \
-  perl-XML-Writer perl-YAML perl-libwww-perl
-          

Zusätzlich müssen einige Pakete aus dem CPAN installiert - werden. Dazu können Sie die folgenden Befehle nutzen:

cpan DateTime::event::Cron DateTime::Set FCGI \
-  HTML::Restrict PBKDF2::Tiny Rose::Db::Object Set::Infinite

2.2.3. Andere Pakete installieren

Seit Version v3.4.0 wird für den Bankimport optional das Paket - 'aqbanking-tools' benötigt.

Debian und Ubuntu:

apt install aqbanking-tools
-        

-

Fedora:

dnf install aqbanking

-

openSUSE:

zypper install aqbanking-tools

-

Seit Version v3.4.1 wird generell zum Feststellen der - Seitenanzahl von PDF_Dokumenten 'pdfinfo' benötigt was im Paket - 'poppler-utils' enthalten ist.

Debian und Ubuntu:

apt install poppler-utils
-        

-

Fedora:

dnf install poppler-utils

-

openSUSE:

zypper install poppler-tools

-

\ No newline at end of file + perl-YAML perl-libwww-perl

2.2.2.3. openSUSE Leap 15.4 und SUSE Linux Enterprise Server 15

Für openSUSE Leap 15.4, sowie SLES 15 stehen alle benötigten Perl-Pakete als RPM-Pakete zur Verfügung.

Damit diese installiert werden können, muß das System die erforderlichen Repositories kennen und Zugriff über das Internet darauf haben.

Daher machen wir die Repositories dem System bekannt.

Um die zusätzlichen Repositories für die Installation zur Verfügung zu stellen, kann man diese mit YaST oder auch in einem Terminal auf der Konsole bekannt geben. Wir beschränken uns hier mit der Eingabe auf der Konsole. In den allermeisten Fällen verwenden die Administratoren eine sichere SSH-Verbindung zum zu administrierenden Server.

Dazu geben wir folgenden Befehl ein:

Das ERP kivitendo Repository:

zypper addrepo -f -p 90 \
+  http://download.opensuse.org/repositories/Application:/ERP:/kivitendo/15.4/ \
+  "OSS-15.4-App_ERP_kivitendo"

Das ERP kivitendo Evaluation Repository:

zypper addrepo -f -p 90 \
+  http://download.opensuse.org/repositories/Application:/ERP:/kivitendo:/eval/15.4/ \
+  "OSS-15.4-App_ERP_kivitendo_eval"

Danach geben wir noch die beiden folgenden Befehle ein:

zypper clean
zypper refresh

Sollte zypper eine Meldung ausgeben, ob der Repository Key abgelehnt, nicht vertraut oder für immer akzeptiert werden soll, ist die Beantwortung durch drücken der "i" Taste am besten geeignet. Wer noch mehr über zypper erfahren möchte, kann sich einmal die zypper Hilfe anschauen.

zypper --help
[Anmerkung]Anmerkung

Offiziell wird von openSUSE nur noch Versionen ab 15.4 unterstützt. Die SuSE Macher haben ab Version 15.x einen großen Umbau in der Verwaltung der Pakete vorgenommen, das heißt, der Paketumfang ist der SLE 15 als Programmunterbau angepasst. Dies gilt besonders der openSUSE Distribution. Es gibt ja einmal die openSUSE Distri und die professionelle SLE (SUSE Linux Enterprise) Version. Dadurch sind viele Pakete aus dem ursprünglich nur für die openSUSE geltenen Repository enfernt worden, aber auch viele auf aktuellem Stand gehalten. Mit der openSUSE Leap 15.4 ist es dem Benutzer ganz einfach gemacht worden zur professionellen SUSE Linux Enterprise zu wechseln, da die RPM Paketbasis identisch ist.

Ob openSUSE Leap oder SLE, man kann die Distribution auch als reine Text Version, also ohne KDE Oberfläche aufsetzen. Vorteil hierbei ist, dass weniger Balast und unnötige Pakte installiert werden. Diese Variante wird gerne auch als 'Server', 'minimale Server' oder auch 'minmal X' Variante bezeichnet.

Als Administrator hatte man jedoch auch immer die Möglichkeit, bei der Installation der Distribution die KDE (graphische) Oberfläche zu aktivieren. In dieser Konstellation hat man die Möglichkeit, eine VNC Verbindung vom administrativen Client zu verwenden. Ist das nicht eingerichtet, arbeitet der Admin dann direkt am Bildschirm des Servers. Nun loggen wir uns am Server direkt ein, starten Yast2 in einer Konsole wie folgt:

yast2 return.

Oder über die Menüführung wie folgt: Ein Klick auf das runde Icon, ganz links unten in der Menüleiste, dann die Maus verfahren auf System und YaST.

Im weiteren Verlauf der Installation, beschränken wir uns mit dem Installations Werkzeug zypper. Zypper ist ein Komandozeilen basiertes Installations Tool, welches bei openSUSE Standard ist. Zypper weist ein etwas eigenartiges Verhalten auf, dass sich in etwa wie folgt darstellt. Hat man die Repositories eingerichtet, kann man diese mit Yast als auch mit Zypper benutzen, setzt man einen Befehl wie etwa: zypper up ab, so findet zypper mehr neuere Programmversionen als Yast. Ich habe im allgemeinen noch keine Nachteile damit erlebt.

Programmpakete können mit folgendem Befehl installiert werden:

zypper install Paketname

Es wird empfohlen zusätzliche Pakete nicht direkt mit CPAN zu installieren, da man diese auch über andere Repositories beziehen kann, die bei openSUSE zur Verfügung stehen. Dadurch hat man den Vorteil, dass die Pakete mit YaST verwaltet werden, also wieder deinstalliert oder durch neuere ersetzt werden können. Zudem kann man auch noch eventuelle Bugs an openSUSE senden und diese dem Maintainer melden.

zypper install kivitendo-erp

Für Entwickler installiert man noch das folgende Paket:

zypper install kivitendo-erp-devel

2.2.3. Andere Pakete installieren

  • + poppler-utils 'pdfinfo' zum Erkennen der Seitenanzahl bei der PDF-Generierung

  • + Postgres Trigram-Index Für datenbankoptimierte Suchanfragen. Bspw. im Paket postgresql-contrib enthalten

Debian und Ubuntu:

apt install postgresql-contrib poppler-utils

+

Fedora:

dnf install poppler-utils postgresql-contrib

+

openSUSE:

Nicht notwendig, da poppler-utils bereits i.v.m. kivitendo-erp installiert wird

+

\ No newline at end of file